Das Buch der Hoffnung

In der neuen Bilderbibel wählt der Autor Jürg Häberlin einen Zugang, der den Einsichten der literargeschichtlichen Forschung folgt. Das Alte Testament beginnt nicht mit Adam und Eva, sondern mit dem Exil nach der Zerstörung Jerusalems und mit der Sehnsucht der Deportierten nach der Heimat. Das Neue Testament beginnt mit der Auferstehung von Jesus Christus und blickt auf sein irdisches Leben zurück.
Biblische Begebenheiten verwebt Jürg Häberlin zu einer Geschichte der Hoffnung. Fragen, wie Kinder sie stellen, werden in eine Rahmengeschichte aufgenommen und da beantwortet. Nach und nach geht die Rahmengeschichte in die biblische Erzählung über.

 

Menschen, als wären sie heute unterwegs

Das Buch für Kleine und Grosse fasziniert mit seinen Bildern, mit Einfühlungsvermögen und Humor gezeichnet. Sie zeigen Menschen, als wären sie heute unterwegs. Die knappen Texte wecken die Lust, die Bibel selbst in die Hand zu nehmen und vertieft in die Geschichte der Hoffnung einzutauchen.
So ist die Bilderbibel geeignet für alle Stufen der Kirchlichen Unterweisung (KUW), inspirierend auch für Lehrpersonen. Sie bringt jahrtausendalte Themen nahe: Exil, Fremde, andersartige Sitten, Bräuche und Feste, das Überdenken der eigenen Traditionen, Nächsten- und Feindesliebe sowie andere Werte. Die Bilderbibel regt zum Vorlesen, Nach- und Weitererzählen an.
Der Autor, Jürg Häberlin, pensionierter Pfarrer, ist ein engagierter Grossvater und widmet sich mit seinen Enkelkindern dem Zeichnen und Malen. Die Geschichten der Bibel begleiten ihn seit seiner Kindheit und veranlassen ihn, zu Stift und Pinsel zu greifen.

Das Buch ist im Onlineshop des Berchtold Haller Verlags zu bestellen.