Jugend-Pfingsttreffen

Fotos Jugend-Pfingsttreffen 2017

 

Stimmen vom Jugend-Pfingsttreffen:

 

Für mich war das Jugend-Pfingsttreffen eine Möglichkeit, um in vielen Themen persönlich weiter zu kommen. Als JG Leiter konnte ich sehr vom Austausch mit anderen JG Leiter profitieren.

Am Samstag Abend konnte während der Worshipzeit plötzlich der Text nicht mehr auf die Leinwand projektiert werden. Ich stellte mir die Frage: Bedeutet dies sogleich, dass die wirklich gute Worshipzeit ohne Text nun vorbei ist? Oder bedeutet dies, dass nun jeder selbst seine Grenzen erweitern darf und sich so auf eine Entdeckungsreise von verschiedenen Möglichkeiten von Worship begeben darf? Im Workshop mit REDEEMED wurde darüber gesprochen, dass Worship mehr als das Mitsingen von Liedern ist. Das Schlagzeug wurde zum Beispiel als starke Antwort, auf die starke Nachricht vom Evangelium dargestellt. Jedes Instrument (Stimme, Gitarre, Piano, Bass...) hat seine Aufgabe und durch jedes Instrument kann Gottes Wort wirken. Dies bestätigte uns am Ende des Lagers ein Teilnehmer durch das Erzählen von einem persönlichem Zeugnis aus der Worshipzeit. Einige durften sich auch durch den fehlenden Text vom Text lösen und eine neue Art von Worship im Tanzen entdecken und so Gott auf eine neue Art und Weise begegnen. Als wir am Abend einen Dürüm essen gingen,konnte ich auf einem Kärtchen lesen : "Die einzige Grenze ist die Grenze, die Sie selbst festlegen." Auf der Rückseite war Werbung von GD WEBSEITEN.ch ersichtlich und unten links stand "Nur wer sich ändert, bleibt sich treu." Ich denke es ist ein wesentlicher Teil unserer Berufung, dass wir stets bereit sind unsere Grenzen zu erweiter und uns durch Gott verändern zu lassen. Denn der Herr und seine Gedanken sind GRENZENLOS! Für weitere Info's siehe Psalm 145 =)

Beatrice Gyger – EGW Unterlangenegg – Teilnehmerin

 

Das Jugend-Pfingsttreffen (JPT) 2017 drehte sich um «Berufung». Wir machten uns Gedanken zu unserer Berufung in die Beziehung mit Gott, zur Berufung im allgemeinen und im ganz spezifischen Sinne. Was mich speziell beeindruckt hat, war das «Miteinander». Ein grosser Haufen an Jugendlichen (Organisatoren, Band, Moderatoren, Helfer, Teilnehmende...) mit grossem Hunger für Gott und dem Willen, vollen Einsatz zu geben. Menschen, die sich voll auf Gott ausrichteten und ihre eigenen Interessen losliessen. Und so durften wir die Kraft dieser Einheit eindrücklich erleben, wie er uns vereint hat und uns so in eine ganz neue Tiefe in der Beziehung mit ihm mitgenommen hat. Halleluja!

Marcel Kunz - Referent

 

Mir sind die Ebenen der Berufung besonders geblieben. Ich bin in erster Instanz berufen zum Sein als Ebenbild Gottes. Die zweite Ebene beruft mich zum Wiederherstellen. Es ist der Auftrag, die Welt wieder neuwertig zu machen. Erst an dritter Stelle kommt, wonach manchmal verzweifelt gesucht wird: die Berufung zu einer konkreten Handlung. Diese Auflistung hat mir viel Gelassenheit, aber auch Tatendrang gegeben. Zu sehen, wie viele Leute im JPT ihrer Berufung nachgingen und allen möglichen Orten als Helfer fungierten, hat mich ebenfalls stark beeindruckt. Ich fühlte mich manchmal wie in einer riesigen Familie, wo jeder sein Möglichstes zum Gelingen eines grossen Festes beisteuert.

Christian Rüfenacht, EGW Worb - Teilnehmer

 

WOW – wir durften wirklich «Geist-erfüllte Pfingsten» erleben. Wir haben viel Zeit im Gebet verbracht und für das Treffen gebetet. Am Samstagabend vor der Plenumsveranstaltung sind wir zum Schloss Burgdorf hochgelaufen und haben von dort aus die Jugendlichen gesegnet. Unterwegs kam uns der Vers Johannes 10,27 in den Sinn: «Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir.» Wir haben darum gebetet, dass das an diesem Abend passieren darf, und diesen Vers über dem Treffen proklamiert. Eine halbe Stunde später im Plenum haben Cecilia und Marcel Kunz genau diesen Vers aufgegriffen. Wir sind uns gewiss, dass viele Schafe Gottes Stimme hören durften und nachhaltig geprägt wurden. 

Vanessa Baumann, EGW Bern – Fürbitte-Team

 

Für mich war das Jugendpfingsttreffen sehr inspirierend. Das Thema Berufung betrifft jede Altersgruppe. Für mich war es überwältigend zu sehen, was für ein Hunger die Jugendlichen für das Wort Gottes haben. Ich wünsche mir, dass dieser Hunger nicht nachlässt, sondern immer wie grösser wird. Ich bin sehr gespannt, was Gott mit der jungen Generation vorhat. J

Sarina Daeppen, EGW Hasle-Rüegsau – Leitungsteam

 

Inmitten von spannenden Inputs, Lobpreiszeiten und persönlichen Momenten mit Gott konnten wir diverse Workshops besuchen. Im Workshop «Leiter sein» wurden uns auf spannende und eindrückliche Weise verschiedene Aspekte des Leiterseins nähergebracht. Nebst vielem, das mich motivierte und bestätigte, kamen auch Punkte zur Sprache, bei denen ich mir eingestehen musste, dass bei mir nicht alles optimal aussieht. Es war interessant zu hören, was an meiner Leiterarbeit gut ist und in welchen Bereichen ich mich verbessern kann.

Christoph Liechti, EGW Belp – Teilnehmer

 

Mit viel Freude blicke ich an das Pfila in Burgdorf zurück. Ich habe mich ziemlich spontan angemeldet, und hatte dementsprechend auch keine grossen Erwartungen daran, wenn ich ehrlich bin. Doch es kam anders. Von meiner Gemeinde waren wir nur zu zweit, da wir vorher noch ziemlich viel mit den Wow-God-Days zu tun hatten. Am Samstagnachmittag fand nach dem ersten gemeinsamen Plenum ein Geländegame in Burgdorf statt. Wir konnten die Gruppen selber wählen, und wir waren eine bunte Truppe bestehend aus Leuten von verschiedenen EGW's. Für uns als Gruppe ging es nicht in erster Linie ums Gewinnen, sondern ums Kennenlernen und gemeinsam Spass zu haben. Die Zeit ging sehr schnell vorbei. Nachher wurden wir von der Küche mit feinen Älplermakaronen verköstigt. Nach einer kurzen Pause ging es bereits mit dem Abendprogramm weiter. Zuerst wurden noch kurz die Sieger vom Nachmittag verkündet und anschliessend stiegen wir in eine Worshipzeit ein. Nachdem durften wir einen spannenden Input von Werner Jampen über das Thema Berufung hören. Er erklärte uns, dass es Gott in erster Linie nicht um die "To-do-List" geht, sondern vielmehr um die "To-be-List". Sind wir bereit uns in der Alltagshektik und in dieser Welt uns immer wieder Zeit zu nehmen um bewusst Zeit mit unserem Schöpfer zu verbringen, der, der dich so wunderbar geschaffen hat? Über solche und ähnliche Fragen durften wir jeweils in der Kleingruppenzeit am Morgen diskutieren. In der Offenbarung 3,20 lesen wir, dass er vor unserer Türe steht und anklopft. Sind wir ihm die Türe zu öffnen? Die Kommunikation zu Gott ist ein wichtiges Schlüsselwort. Je besser wir Gott kennen je mehr werden wir auch seine Stimme hören. Was nützt uns ein alter Radio, der nicht funktioniert? Erst wenn wir Strom haben, den richtigen Knopf und der richtige Sender gefunden haben, funktioniert er. So ähnlich ist es auch in unserer Beziehung mit Gott, erst wenn wir uns darauf bewusst einlassen, offene Ohren und ein williges Herz haben, kann er zu uns sprechen. Doch was, wenn wir Gottes Stimme nicht hören? Dann kannst du dich freuen, weil Gott möchte mit dir Schritte vorwärts machen, vielleicht will er dir Geduld üben, oder deinen Glauben an ihn prüfen. Manchmal braucht es sicher auch etwas Mut, Schritte zu wagen, auch wenn man nicht 100% sicher ist, ob man das Richtige tut. Doch auch dort kann Gott souverän handeln. Was Gott sucht sind Menschen, die voll und ganz bereit sind alles auf die Karte Jesus zu setzen. Und er beruft keine Begabten, sondern er begabt die Berufenen. 

Ich sehe hier eine Generation Jugendliche heranwachsen, die einen grossen Hunger nach Gott und eine Sehnsucht nach Mehr im Leben haben. Ist das nicht grossartig? Es tut so gut, auf Menschen zu treffen, die die gleiche Vision und das gleiche Ziel vor Augen haben, nämlich Gott immer ähnlicher zu werden. Der Austausch untereinander war für mich mega wertvoll und gab mir neuen Mut. Auch zeigte mir Gott einen gewissen Bereich in meinem Leben auf, ab dem ich wohl noch arbeiten muss. Das ist auch gut so, auch wenn es nicht einfach wird, und trotzdem weiss ich, dass ich es mit Gottes Hilfe schaffen kann. Ich möchte an der Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön aussprechen, an alle Personen, die in irgend einer Art& Weise dazu beigetragen haben, dass dieses Lager unvergesslich wurde, den Mitarbeitern, die so viel Herzblut da reingesteckt haben, sei es in der Technik, Küche, Moderation, Gebet... usw... und ein herzliches "vergäuts Gott". 

Andrea Eggimann, EGW Herzogenbuchsee - Teilnehmerin

 

 
 

deine Berufung?!

...wie sieht deine Berufung  aus? Was löst das Wort Berufung in dir aus? Verwirrung? Verunsicherung? Oder sogar Angst? Oder hast du deine Berufung möglicherweise schon gefunden? Egal ob du noch auf der Suche bist, oder deine Berufung bereits lebst, in diesem Jugend-Pfingsttreffen wirst du dem Thema auf den Grund gehen. Lerne, was die Bibel zur Berufung sagt, erfahre wie Gott uns beruft und warum er dies überhaupt tut. Mach dich bereit, das Wort Berufung und möglicherweise sogar deine eigene Berufung neu zu entdecken. Du bist berufen!

 

 

Rückblick Jugendpfingsttreffen 2016: Seine ENTSCHEIDUNG steht fest - welchen WERT schreibst du auf dein Banner?

Das Jugend-Pfingsttreffen ist ein Angebot für Jugendliche, welche auf der Suche nach Jesus und seinen Taten sind und gerne ihren Charakter stärken möchten. Während 3 Tagen erlebt man actionreiche Games, lebendige Inputs, leidenschaftliche Lobpreiszeiten, konstruktive Workshops, wertvolle Austauschzeiten und vieles mehr…

3 grossartige Tage!

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Jugend-Pfingsttreffen 20176.99 MB