• Aufregung in Eigenezareth
    Die Leiter stellen das Kinderprogramm vor.
  • Zelte für Teenies

Wär kennt dä Maa?

Zusammen mit den Marktleuten von Eigenezareth – der Gemüsefrau, dem Fischer, dem Zeitungsheini, dem Zöllner und einigen mehr – begaben sich die Kinder auf die Spuren eines geheimnisvollen Mannes.

Wer ist dieser Mann, mit dem die Söhne des Fischers einfach mitgezogen sind? Wer ist dieser Mann, der einem Sturm befehlen kann, still zu sein? Wer ist dieser Mann, der den lahmen Bettler geheilt hat? Die Kinder merkten bald, um wen es sich da handelt: Jesus!

Das Theater, das am Beginn jedes Programmblocks stand, war für sie und auch für uns Leiter immer ein Highlight der Eigen-Zeit. Danach wurden die Kinder in die verschiedenen Altersgruppen aufgeteilt, wo gespielt, gebastelt, geklettert und noch vieles mehr unternommen wurde.

Generationenspiel
Ein besonderer Höhepunkt war dieses Jahr das Generationenspiel. Es fand am Samstagnachmittag zum ersten Mal statt. Etwa achtzig Personen, gross und klein, trafen sich vor der unteren Bühne. Altersgemischte Gruppen wurden gebildet. An verschiedenen Posten (Stricken, Bibelfragen beantworten, Böckli springen, Wollknäuel entwirren…) verdienten sie Geld. Damit konnte ein Bauernhof erworben werden. Voller Elan gingen die Gruppen ans Werk, um einen möglichst grossen Hof zu bauen. Zum Schluss gab es für alle eine feine Bowle.

Wir dürfen wiederum auf eine sehr gesegnete Konferenzwoche zurückschauen und sind Gott dankbar für all sein Wirken auf dem Eigen.

Esther Schmid, Leiterin Kinderprogramm