• Spiel und Spass auf dem Bauernhof

News

Worin zeigt sich die geistliche Vollmacht von Christen? Zum Abschluss der Eigen-Konferenz 2017 vermittelte Meinrad Schicker differenzierte, mutmachende Perspektiven.

«Der Inhalt steht fest, die Formen müssen angepasst werden.» Karl Albietz kommentierte an der Eigen-Konferenz den Innovationsdruck in den christlichen Gemeinden.

Gott redet. Wird er gehört? Verlassen wir die Komfortzone, um seine Stimme zu vernehmen und zu tun, was er sagt?

Was brauchen wir, um über die Runden zu kommen? An der Eigen-Konferenz war Altes neu zu entdecken.

Im Kinder- und Teenie-Programm der Eigen-Konferenz ging es um die Suche nach dem Mann, der Unruhe ins Dorf gebracht hat.

Wie können Christen und Gemeinden sich zukunftsträchtig erneuern, wie kann Altes dafür fruchtbar gemacht werden? Die Eigen-Konferenz 2017 hob Schätze aus der Erweckungszeit des 19. Jahrhunderts.

Wer in Christus verwurzelt ist, darf sich weit hinauswagen. Gefestigte können auch stürmischen Winden widerstehen. Andreas Blaser, Leiter der Eigen-Konferenz, sieht heftigere Stürme aufziehen. Auf sie will die Konferenz 2016 vorbereiten. Unter strahlender Sonne endet sie mit anspruchsvollen Botschaften.

Gott gibt Weisungen, Gaben und Kraft. Nehmen wir sie im Glauben an, ergreifen und praktizieren wir sie? Die mittleren fünf Botschaften der Eigen-Konferenz 2016 befassen sich mit dem Wirken des Heiligen Geistes und der Disziplin, die Glaubenden aufgegeben wird. Neben dem Hauptreferenten Andreas Keller, Leiter der Stiftung Schleife in Winterthur, sprechen die Thunstetter Bäuerin Gabriela Peter und Matthias Zwygart, Pfarrer EGW in Uetendorf.

Die Sonne strahlt über dem Emmental. Die ersten Referenten der Eigen-Konferenz 2016 des EGW heben hervor, wie sich der Gott des Himmels an Menschen bindet und verschenkt und in welche Stellung er sie bringt.

Sehr dankbar schauen wir zurück auf eine inspirierende, von Gottes Wort und Geist geprägte Eigen-Konferenz 2016 bei der auch die Gemeinschaft nicht zu kurz kam.

HERZLICHEN DANK!

 

„Die Kirche muss von allen Organisationen am progressivsten sein“, sagt Toni Nyffenegger an der Sommerkonferenz auf dem Eigen. „Weil sie von Gott her und zu Gott hin denkt. Weil sie mit Kraft von Gott erfüllt ist.“

Unter dem Dach des Eigen-Hofs bei Grünenmatt bleibt es angenehm kühl. Die Konferenz 2015 geht am Sonntag mit Lobpreis und Mut machenden Vorträgen zu Ende.

Das Christsein gewinnt Gestalt durch Liebe zu Mitmenschen – auch zu unfreundlichen und ekligen. Hoffnung strahlt auf, wenn Glaube und Liebe in Ehe und Familie echt gelebt werden. Und bei Schicksalsschlägen?

Die Hoffnung trägt zuletzt. Davon wird auf dem Eigen mehr als ein Lied gesungen. Die Vorträge am Donnerstag kreisen um die neue Perspektive, die sich mit der Auferstehung von Jesus Christus auftut.

Hoffnung ist ein grandioses Geschenk. Jesus Christus hat sie in die Welt gebracht. Bei bestem Sommerwetter fand die Eigen-Konferenz 2015 vom 8.-12. Juli statt. Auf der Heubühne des Hofs im Emmental sprachen die Referenten über Abschnitte des 1. Petrusbriefs.